Bei der Nachhilfe online sind beide Teilnehmer, der Lehrer und der Schüler über Skype verbunden. Eine andere Möglichkeit ist, dass sich beide über die Freisprecheinrichtung des Telefons oder Handys hören. Im Internet gibt es Seiten mit virtuellen Tafeln, also sogenannte Whiteboardprogramme, über die der Schüler oder Student in Echtzeit sieht, was der Lehrer gerade schreibt oder zeichnet. Natürlich kann auch der Schüler oder Student schreiben und zeichnen und der Lehrer sieht das zur gleichen Zeit. Damit ist die Situation vergleichsweise so, als ob der Lehrer direkt neben dem Schüler bzw. Studenten sitzen würde und beide das selbe Blatt Papier sehen. Nur befindet sich der Schüler bzw. Student  zuhause bequem hinter Ihrem PC bzw. Laptop. Was Sie brauchen, ist bei Skype nur Internet, ohne Skype nur Telefon und Internet.

Über Skype lässt sich bei DSL Anschluss gut telefonieren und man kann Dateien verschicken. Mein Skypename: christian.flemisch. Zu Skype siehe www.skype.com. Es gibt Whiteboardprogrmme, so dass man mit einem Grafiktablett in Echtzeit gemeinsam Aufgaben bearbeiten kann. Das ist auch für Schüler untereinander sinnvoll, die online miteinander kommunizieren wollen. Beispiele für Internetseiten mit derartiger Whiteboardfunktion sind www.twiddla.com oder www.awwapp.com. Ein weiteres derartiges Whiteboardprogramm, das für den Schüler kostenlos ist (falls es nicht zum Erzielen von Einnahmen verwendet wird) und in Skype eingebunden werden kann, ist unter der englischsprachigen Seite www.idroo.com zu ersehen. Grafiktabletts sind auch praktisch für Schüler zum Mitschreiben in der Schule bzw. für Studenten zum Mitschreiben in Vorlesungen. Sie verfügen über einen internen Speicher, so dass die Mitschrift am PC abgespreichert werden und mittels meist mitgelieferter Software nachbearbeitet werde kann. Das ist dann gut zum gegenseitigen Austausch. Ein Grafiktablett kostet zur Zeit ca. 70 Euro. Auch der Yahoo Messenger bietet die Möglichkeit der Bildtelefonie so wie auch des Datentransfers, geauso wie ICQ. Eine Webcam hat den Vorteil, dass man sich sieht. Der Kontakt ist persönlicher. Positioniert man die Webcam auf einer Lampe, so kann man darunter die Mitschrift oder die Seite im Buch zeigen, wo man Probleme hat. Mit einem Scanner kann man die Mitschrift einlesen und per E-mail versenden. Haben Sie einen eher langsamen Internetzugang, also kein DSL dann empfiehlt sich eine Fernnachhilfe per Telefon mit Freisprechfunktion (das haben eh die meisten Schnurlostelefone) und Datenaustausch per E-mail. Wer gar kein Internet zur Verfügung hat, verwendet Telefon und Fax oder nur Telefon.

Also es gibt viele technische Möglichkeiten Fernnachhilfe gut gelingen zu lassen. Welche Sie nutzen wollen, darauf gehe ich im kostenlosen Erstgespräch ein.