Technische Voraussetzungen

Technischer Ablauf der Nachhilfe online

Im Grunde ist nicht viel notwendig. Es reichen ein Telefon oder Handy und ein Laptop oder besser PC mit großem Bildschirm mit aktiver Internetverbindung. Also kurz:

Notwendig für einen optimalen Verlauf:

  1. Laptop oder PC mit großem Bildschirm
  2. Telefon oder Handy mit Funktion "Lautsprecher" oder Skype
  3. Internetanbindung

Bei der Nachhilfe online sind beide Teilnehmer, der Lehrer und der Schüler über Skype verbunden. Eine andere Möglichkeit ist, dass sich beide über die Freisprecheinrichtung des Telefons oder Handys hören.

Im Internet gibt es Seiten mit virtuellen Tafeln, also sogenannte Whiteboardprogramme, über die der Schüler oder Student in Echtzeit sieht, was der Lehrer gerade schreibt oder zeichnet. Natürlich kann auch der Schüler oder Student schreiben und zeichnen und der Lehrer sieht das zur gleichen Zeit. Damit ist die Situation vergleichsweise so, als ob der Lehrer direkt neben dem Schüler bzw. Studenten sitzen würde und beide das selbe Blatt Papier sehen. Nur befindet sich der Schüler bzw. Student zuhause bequem hinter Ihrem PC bzw. Laptop. Was Sie brauchen, ist bei Skype nur Internet, ohne Skype nur Telefon und Internet.

Über Skype lässt sich bei DSL Anschluss gut telefonieren und man kann Dateien verschicken. Mein Skypename: christian.flemisch. Zu Skype siehe www.skype.com.

Es gibt kostenlose Whiteboardprogrmme, so dass man mit einer kleinen Maus oder einem Grafiktablett in Echtzeit gemeinsam Aufgaben bearbeiten kann. Das ist auch für Schüler untereinander sinnvoll, die online miteinander kommunizieren wollen. Diese sind in Internetseiten eingebettet. Viele sind kostenlos. Ich benutze meistens www.webwhiteboard.com. Weitere Beispiele für Internetseiten mit derartiger kostenloser Whiteboardfunktion sind www.twiddla.com, wobei Twiddla nur für 20 Minuten frei ist, oder www.awwapp.com. Ein weiteres gutes derartiges Whiteboardprogramm, das für den Schüler kostenlos ist (falls es nicht zum Erzielen von Einnahmen verwendet wird), ist IDroo, siehe unter der englischsprachigen Seite www.idroo.com.

Grafiktabletts sind auch praktisch für Schüler zum Mitschreiben in der Schule bzw. für Studenten zum Mitschreiben in Vorlesungen. Sie verfügen über einen internen Speicher, so dass die Mitschrift am PC abgespreichert werden und mittels meist mitgelieferter Software nachbearbeitet werde kann. Das ist dann gut zum gegenseitigen Austausch. Ein Grafiktablett kostet zur Zeit ca. 70 Euro.

Viber ist wie Skype ein Bildtelefonieprogramm, nur im deutschsprachigen Raum weniger verbreitet, siehe hierzu www.viber.com. Auch der Facebook Messenger bietet die Möglichkeit der Bildtelefonie so wie auch des Datentransfers, geauso wie ICQ. Das auf Smartphones beliebte Whatsapp kann auch auf dem PC bzw. Laptop installiert werden und auch von dort aus gestartet werden.

Eine Webcam hat den Vorteil, dass man sich sieht. Der Kontakt ist persönlicher. Positioniert man die Webcam auf einer Lampe, so kann man darunter die Mitschrift oder die Seite im Buch zeigen, wo man Probleme hat. Mit einem Scanner kann man die Mitschrift einlesen und per E-mail versenden.

Haben Sie einen eher langsamen Internetzugang, also kein DSL, sondern beispielsweise Internetzugang über den Hotspot des Handys, dann empfiehlt sich eine Fernnachhilfe per Telefon mit Freisprechfunktion (das haben eh die meisten Schnurlostelefone) und Datenaustausch per E-mail. Wer gar kein Internet zur Verfügung hat, verwendet Telefon und Fax oder nur Telefon.

Im Grunde reicht auch ein Tablet. Nur können Sie bei den Whiteboardprogrammen dann selbst schlecht schreiben und zeichnen, aber Sie sehen, was ich schreibe und zeichne. Ich habe auch schon an Schüler Nachhilfe gegeben, die nur ihr Smartphone genutzt haben. Aber das ist halt dann nicht die optimale Lösung aufgrund des kleinen Displays, auf dem sie das Whiteboardprogramm öffnen und meine Aufzeichnungen zur Nachhilfe lesen.

Also es gibt viele technische Möglichkeiten Fernnachhilfe gut gelingen zu lassen. Welche Sie nutzen wollen, darauf gehe ich im kostenlosen Erstgespräch ein.

Worauf Sie bei einem neuen DSL-Anschluss achten sollten

Das Internet ist aus dem alltäglichen Leben nicht mehr wegzudenken. Doch auf der Suche nach einem neuen DSL-Anschluss gibt es Im Vorfeld einige Dinge zu beachten.

Internet-Verfügbarkeit vor Ort prüfen

Zuerst muss man sich zwei Dinge im Klaren sein: Was will ich und was kann ich haben? Schätzen Sie ihre Bedürfnisse realistisch ein, ist bereits ein großer Schritt bei der Wahl des optimalen Tarifes getan. Je größer und vielfältiger Ihr Bedarf ist, desto schneller sollte die Geschwindigkeit sein. Haben Sie einen großen Datenverkehr in beide Richtungen, sollten sie vor allem auf eine hohe Bandbreite im Upload achten. Einen Riegel kann dann nur der DSL-Ausbaustatus in Ihrem Stadtteil bzw. Ihrer Gemeinde vorschieben. Selbst in Großstädten kann es vorkommen, dass DSL, VDSL oder Kabel nicht flächendeckend verfügbar sind. Idealerweise kann einem der Besitzer des Hauses verraten, welche Geschwindigkeiten an das jeweilige Gebäude angelegt sind.

Die Qual der Wahl im Tarif-Dschungel

Weiß man im Vorfeld, was möglich ist und was benötigt wird, kann ein Ratgeber wie www.breitbandprofis.com bei der Wahl des richtigen Tarifes aushelfen. Unzählige Anbieter haben in Deutschland eine Fülle an Tarifoptionen im Angebot, die auf den ersten Blick überfordern kann. Und es gibt einiges zu beachten: Viel-Surfer sollten Abstand von Volumenbegrenzungen nehmen, da sonst bei zu großem Verbrauch die Geschwindigkeit schnell gedrosselt werden kann. Laufzeiten und andere Fußnoten in den Verträgen und AGB der Tarifanbieter können für unliebsame Überraschungen sorgen. Und der Kostenfaktor darf nicht vergessen werden. Einrichtungsgebühren oder Routermieten fallen gegebenenfalls ebenso an wie Kosten für zusätzlich hinzugebuchte Pakete, die mit dem eigentlichen Internetanschluss nichts zu tun haben. Attraktive Angebote durch Sonderprämien, integrierte Telefonanschlüsse oder andere Boni können je nach Anbieter variabel ausfallen.